TeilhabeStattAusgrenzung

Das fordern wir von den Politikern in NRW am 7. März

Im UN-Vertrag steht:

Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.

Menschen mit Behinderung gehören dazu.

Das soll auch in NRW so sein.

Deshalb sollen die Politiker die Regeln vom Bundes-Teilhabe-Gesetz gut machen für die Menschen mit Behinderung in NRW.

Die Politiker im Landtag sprechen am 7. März 2018 über gute Regeln in NRW.

Die Regeln in NRW müssen auch gut zum UN-Vertrag passen.

Was gut ist für Menschen mit Behinderung in NRW

Wer soll in NRW für die Leistungen für Menschen mit Behinderung zuständig sein?

Das sollen die Landschafts-Verbände in NRW machen.

Sie sollen sich um alle Leistungen für Menschen mit Behinderung kümmern.

Eine Leistung ist zum Beispiel die Unterstützung für Menschen mit Behinderung.

Beim Wohnen oder bei der Arbeit.

Es gibt auch Leistungen für Kindermit Behinderung im Bundes-Teilhabe-Gesetz.

Die Landschafts-Verbände sollen sich auch um die Leistungen für Kinder mit Behinderung kümmern.

Die Landschafts-Verbände kennen sich nämlich gut aus mit allen Menschen mit Behinderung.

Der Landschafts-Verband Rheinland und der Landschafts-Verband Westfalen-Lippe.

Für welche Leistungen das gilt

Kleine Kinder mit Behinderung bekommen Therapien.

Das ist wichtig für die Kinder mit Behinderung.

Diese Leistung für kleine Kinder heißt:

Früh-Förderung.

Die Lebenshilfen kennen sich gut aus mit Menschen mit Behinderung.

Deshalb sind auch Fach-Leute von der Lebenshilfe bei der Besprechung im Landtag am 7. März dabei.

Diese Fach-Leute vertreten unsere Meinung.

Das wollen wir von den Politikern:

Machen Sie gute Regeln für die Menschen mit Behinderung in NRW.

Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.

Menschen mit Behinderung gehören überall dazu.

Das steht im UN-Vertrag.

Das soll auch in NRW so sein.

Deshalb beachten Sie unsere Forderungen.

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