Neues Mitglied im Vorstand

Herr Anton Koller arbeitet seit August 2019 mit im Vorstand des Lebenshilfe Duisburg e.V.

Lebenshilfe Duisburg e.V. verstärkt seinen Vorstand

Der Vorstand des  Lebenshilfe Duisburg e.V. erfährt einen Zuwachs. Anton Koller wird ab sofort in den Vorstand berufen und unterstützt diesen in dessen vielfältigen Aufgaben.

Die Vorstandsvorsitzende des Lebenshilfe Duisburg e.V., Dagmar Frochte ist sehr froh über diese Unterstützung, insbesondere weil die Aufgaben des Vorstandes sehr vielfältig und interdisziplinär sind und die jeweiligen Stärken der weiteren Vorstandsmitglieder, Ulrike Oehm und Robert Babel damit noch besser zum Nutzen für die Lebenshilfe und den Menschen eingesetzt werden können. Die Belastung der ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitglieder wird durch die internen und vor allem externen Einflüsse auf die Vereins- und Geschäftstätigkeit zunehmend komplexer, so dass eine Vergrößerung des Vorstandes mehr als zweckmäßig erscheint um die Aufgaben noch besser bewältigen zu können.

Anton Koller der aus dem Management der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH kommt und zuletzt als Interimsgeschäftsführer der Werkstatt für Menschen mit Behinderung gGmbH (WfbM) tätig war, soll sich insbesondere in der Gremienarbeit, im Rahmen der Mitgliedergewinnung, sowie um das Thema Spenden kümmern. Diese Tätigkeit als Interimsgeschäftsführer war es  die zu ersten Kontakten zum Vorstand des Lebenshilfe Duisburg e.V. geführt haben. Der Lebenshilfe Duisburg e.V. ist mit 25 % an der WfbM beteiligt. Die Zusammenarbeit in dieser schwierigen Phase war so konstruktiv, offen und transparent, dass es relativ frühzeitig erste Überlegungen gab, eine Zusammenarbeit auch darüber hinaus anzustreben.

Dagmar Frochte: „ Er passt somit hervorragend in das bestehende Team und kann uns im Vorstand durch seine vielseitigen Kenntnisse und Fähigkeiten sehr gut unterstützen“.

Auf die Frage, woher dieses Engagement entstanden ist sagt Koller: “Meine Arbeit in der WfbM hat mich viel näher an Menschen mit Behinderung herangeführt und ich habe für mich erkannt, dass es immer noch viel zu verbessern gibt, wenn es um vollständige Inklusion geht. Das unterstütze ich gerne mit meinem Einsatz, weil es so eine tolle Erfahrung ist, wie die betroffenen Menschen das honorieren. Ich arbeite gerne, wenn ich damit unsere Welt ein winzig kleines bisschen verbessern kann.

 

Duisburg, 23. August 2019

 

Sie haben noch Fragen? Rufen Sie mich einfach an.
Dagmar Frochte, Tel. 0162 1764 723

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